Die Primären Immundefekte (PID) umfassen eine Gruppe von über 450 seltenen, meist monogenen Erkrankungen, die durch Defekte im Immunsystem gekennzeichnet sind.
Diese Erkrankungen führen in der Regel zu einer erhöhten Anfälligkeit für Infektionen, zu Immunstörungen (wie Autoimmunität) und zu bösartigen Erkrankungen. Erkrankungen wie die schwere kombinierte Immundefizienz, der primäre Antikörpermangel, die hämophagozytische Lymphohistiozytose und die chronische Granulomatose fallen unter diese Kategorie. Derzeit sind mehr als 500 verschiedene primäre Immundefekte beschrieben. Bei Patienten mit PID können rezidivierende, schwere oder ungewöhnliche Infektionen auftreten, die häufig gegen Standardbehandlungen resistent sind. Die Diagnose umfasst häufig eine Immunphänotypisierung, Funktionstests und Gentests, um den spezifischen Immundefekt zu identifizieren. Die Behandlungsstrategien variieren je nach zugrunde liegendem Defekt und können Immunglobulin-Ersatztherapie, hämatopoetische Stammzelltransplantation, Gentherapie und gezielte biologische Wirkstoffe umfassen. Eine frühzeitige Diagnose und eine angemessene Behandlung sind von entscheidender Bedeutung, um die Lebensqualität und die Prognose der betroffenen Personen zu verbessern. In Anbetracht ihrer Komplexität und Seltenheit erfordern diese Krankheiten häufig eine spezielle Betreuung und ständige Überwachung.
Il 10 aprile 2026 si è tenuto il simposio SwissRITA presso l'Ospedale pediatrico universitario di Zurigo, organizzato da SwissRITA e dalla Rete infermieristica di immunologia.
Le 10 avril 2026, le symposium SwissRITA s'est tenu à l'hôpital universitaire pédiatrique de Zurich, organisé par SwissRITA et le réseau de soins infirmiers en immunologie.
Am 10. April 2026 fand das SwissRITA Symposium am Universitäts-Kinderspital Zürich statt, organisiert von SwissRITA und dem Pflegenetzwerk Immunologie.
On 10 April 2026, the SwissRITA Symposium took place at the University Children’s Hospital Zurich, organised by SwissRITA and the Immunology Nursing Network.