Seltene Autoimmunkrankheiten sind eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, bei denen das Immunsystem fälschlicherweise körpereigenes Gewebe angreift und zerstört. Diese Krankheiten können verschiedene Organe und Systeme befallen, was zu unterschiedlichen klinischen Erscheinungsbildern führt.
Beispiele sind der systemische Lupus erythematodes, systemische Erkrankungen mit autoimmuner Uveitis und das autoimmune lymphoproliferative Syndrom. Aufgrund ihrer Seltenheit ist die Diagnose oft schwierig und erfordert eine Kombination aus klinischer Beurteilung, serologischen Tests auf spezifische Autoantikörper, modernen bildgebenden Verfahren und genetischen Tests. Die Behandlung umfasst in der Regel immunsuppressive Therapien wie Kortikosteroide, krankheitsmodifizierende Antirheumatika und Biologika, die auf die jeweilige Krankheit und die Bedürfnisse des Patienten zugeschnitten sind. In seltenen Fällen kann eine hämatopoetische Stammzelltransplantation erforderlich sein, um die Krankheit zu heilen. Eine frühzeitige und genaue Diagnose ist von entscheidender Bedeutung, um irreversible Gewebeschäden zu verhindern und die Ergebnisse für die Patienten zu verbessern. In Anbetracht ihrer Komplexität und Seltenheit erfordern diese Krankheiten häufig eine spezielle Behandlung und ständige Überwachung.
Il 10 aprile 2026 si è tenuto il simposio SwissRITA presso l'Ospedale pediatrico universitario di Zurigo, organizzato da SwissRITA e dalla Rete infermieristica di immunologia.
Le 10 avril 2026, le symposium SwissRITA s'est tenu à l'hôpital universitaire pédiatrique de Zurich, organisé par SwissRITA et le réseau de soins infirmiers en immunologie.
Am 10. April 2026 fand das SwissRITA Symposium am Universitäts-Kinderspital Zürich statt, organisiert von SwissRITA und dem Pflegenetzwerk Immunologie.
On 10 April 2026, the SwissRITA Symposium took place at the University Children’s Hospital Zurich, organised by SwissRITA and the Immunology Nursing Network.